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Insektenfangende Pflanzen
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Insektivoren - Fleischfressende Pflanzen - Carnivore Pflanzen - Carnivorous Plants - Pitcher Plants - Fleischi's

Übersicht nach Art der
Fangmechanismen:

Fallgruben
Brocchinia - Ein Ananasgewächs
Catopsis - Ein Ananasgewächs

Cephalotus - Der Zwergkrug
Darlingtonia
- Die Kobralilie

Heliamphora
- Der Sumpfkrug

Nephentes - Die Kannenpflanze
Sarracenia - Die Schlauchpflanze
Reusenfallen
Genlisea
Klebefallen
Byblis - Die Regenbogenpflanze
Drosera - Der Sonnentau
Drosophylum - Das Taublatt
Ibicella
Pinguicula - Das Fettkraut
Proboscidea - Die Teufelskralle
Roridula
- Die Taupflanze
Triphyophyllum - Eine Liane
Klappfallen
Aldrovanda - Die Wasserfalle
Dionaea - Die Venusfalle
Saugfallen
Utricularia - Der Wasserschlauch


Weitere Carnivore Pflanzen
Carnivore Pilze
Carnivore Moose

Kulturbeispiele

Schädlinge/Krankheiten

Literaturhinweise


Bezugsquellen


Häufig gestellte Fragen

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Nephentes

Zur Gattung der Nephentes gehören die meisten Arten der Insektivoren Pflanzen. Die Fangorgane bestehen aus Kannen, welche mit einem Deckel vor Regen geschützt sind. Die Beute lässt sich am Rand der Kelche nieder und rutscht auf der Suche nach Nahrung über die glatten Wände in die mit Flüssigkeit gefüllte Kanne. Die Beute wird dort verdaut. Bei mancher Art werde die Kannen bis 30 cm gross.

N. alata
N. alata Junge, noch nicht geöffnete Kanne

N. alata frisch geöffnete Kanne

N. alata N.alata ausgewachsene Kanne

N. alata Bild: N.alata; Postkarte des Botanischen Gartens München

 

 

Heimat: Philippinen, Sumatra

 

N. gracilis
N. gracilis Heimat: Indonesien

N. maxima
N. maxima mit im Bild eine N. gracilis

Heimat: Celebes, Borneo. Neu Guinea

N. hybride
N. hybride Blüte einer N. hybride

N. ventricosa
N. ventricosa

Heimat: Philippinen

 

Kultur
Auf Grund der
häufig fehlenden anspruchsvollen Temperatur und Luftfeuchtigkeit relativ schwer. Sind die Kulturbedingungen ideal, dann erhält man schnell schöne Pflanzen

Substrat
Weisstorf-Kokosfasern-Gemisch im Verhältnis 1:1. Evtl. Sand, Perlite und Buchenlaub untermischen.

Düngung
Kann gelegentlich auch sehr schwach gedüngt werden

Licht

Schattiert halten; direkte Sonne vermeiden

Temperatur
Man unterscheidet Hochland- und Tielflandarten. Die Tieflandlandarten kann man ganztägig bei 20 °C gut halten. Auch höhere Temperaturen werden vertragen. Hochlandarten brauchen es nicht ganz so warm und verlangen eine Nachtabsenkung der Temperatur auf ca. 10 °C

Giessen
Im Anstauverfahren; das Substrat darf nicht austrocknen

Luftfeuchtigkeit
Konstant über 75%, sonst werden keine Kannen ausgebildet

Vermehrung
Durch Blattstecklinge, wobei nicht verholzte 15-20 cm lange Triebe abgeschnitten werden, welche dann im feuchten Substrat sehr gut anwurzeln.

 

 

 

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© Jürgen Bernt - Letzte Änderung am 17.06.2008