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Insektenfangende Pflanzen
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Insektivoren - Fleischfressende Pflanzen - Carnivore Pflanzen - Carnivorous Plants - Pitcher Plants - Fleischi's

Übersicht nach Art der
Fangmechanismen:

Fallgruben
Brocchinia - Ein Ananasgewächs
Catopsis - Ein Ananasgewächs

Cephalotus - Der Zwergkrug
Darlingtonia
- Die Kobralilie

Heliamphora
- Der Sumpfkrug

Nephentes - Die Kannenpflanze
Sarracenia - Die Schlauchpflanze
Reusenfallen
Genlisea
Klebefallen
Byblis - Die Regenbogenpflanze
Drosera - Der Sonnentau
Drosophylum - Das Taublatt
Ibicella
Pinguicula - Das Fettkraut
Proboscidea - Die Teufelskralle
Roridula
- Die Taupflanze
Triphyophyllum - Eine Liane
Klappfallen
Aldrovanda - Die Wasserfalle
Dionaea - Die Venusfalle
Saugfallen
Utricularia - Der Wasserschlauch


Weitere Carnivore Pflanzen
Carnivore Pilze
Carnivore Moose

Kulturbeispiele

Schädlinge/Krankheiten

Literaturhinweise


Bezugsquellen


Häufig gestellte Fragen

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Der Autor

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Drosera
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Subtropische Arten
Hier eine Auswahl an subtropischen Arten, von denen viele beim Autor in Kultur sind.

D. binataEine D. binata am Ende der Winterruhe (Bild l.). Die Blätter hatten sich vollkommen zurückgebildet. Nun spriessen neue Triebe aus den Wurzeln heraus.D. binata

Junges Blatt einer D. binata (Bild r.).

D. binataBesondere Mutationen der ansonsten zweiarmigen Blätter (Bild l. u. r.u.). Auf dem rechten Bild sogar mit Beute.
D. binataHeimat: Australien, Neuseeland

 

 

D. aliciaeD. aliciaeD. aliciae: Eine rosettenbildende Sonnentauart (Bild l.).
Schöne Blüte einer D. aliciae (Bild r.)
Heimat: Süd-Afrika

 

D. capensisD. capensis eine sehr robuste und blühwillige Anfängerpflanze (Bild l.). Die Blüten sind rosa gefärbt (Bild. r.) und haben,D. capensis wie fast alle Carnivore, einem langen Blütenstengel. Dies ist deshalb wichtig, damit potentielle Bestäuber nicht in die Fänge der Klebefalle geraten.
Auf dem Bild links ist sehr schön zu erkennen, wie sich das Blatt der D. capensis nach dem BeutefangD. capensis aufgerollt hat, um das Opfer voll einzuschliessen. Auch das Annähern einzelner Tentakeldrüsen an ein kleineres Oper (Mücke) ist auf der Vergrösserung zu erkennen.
Heimat: Süd-Afrika


D. capensis 'alba'D. capensis 'alba'D. capensis 'alba': Ein albino Variante der D. capensis ohne eine Rotfärbungen der Drüsententakel (Bild l.) und mit einer weissen Blüte (Bild r.).


 

D. giganteaD. gigantea: Wie der Name schon ahnen lässt, die grösste bekannte Drosera-Art. Bildet sternförmig lange breite Blätter aus.
Heimat: Südwest Australien

 



D. natalensisD. natalensis: Eine relativ kleine Drosera-Art mit sternförmigen Blattanordnung (Bild r.).
Heimat: Süd-Afrika

 

D. enodesD. enodes: Eine Zwergsonnentauart. Bildet winzige weisse Blüten.(Bild l.)
Heimat: Südwest Australien




D. scorpioides: Eine Zwergsonnentauart. Der Name kommt von den der eigenartig geformten Blätter (Bild r.)
Foto: T. Carow mit freundlicher Genehmigung

Heimat: Südwest Australien




D. villosaD. villosa: Eine rosettenbildende Sonnentauart mit schöner Blattfärbung (Bild l.).
Foto: T. Carow mit freundlicher Genehmigung

Heimat: Brasilien

 



D. pulchellaD. pulchella: Ein weiterer Zwergsonnentau (Bild r.).
Foto: T. Carow mit freundlicher Genehmigung
Heimat: Südwest Australien


D. peltataD. peltata:
Diese D. besitzt eine aussergewöhnliche Wuchsform (Bild l.)
Foto: T. Carow mit freundlicher Genehmigung
Heimat: Ozeanien, Neu Guinea, Thailand, Indonesien, Nepal, Taiwan, Japan

 

D. nidiformisD. nidiformis:
Dieses Bild (Bild r.) zeigt eine Mutation bei der sich eine Ablegerpflanze aus dem Blütenstengel ausgebildet hat.
Heimat: Süd-Afrika


 

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Kultur
Je nach Art leicht bis mittelschwierig zu kultivieren. Heimische Arten können ganzjährig im Moorbeet kultiviert werden, auch subtropische Arten während der warmen Jahreszeit

Substrat
Reiner Weisstorf, ggf. mit Kokosfasern auflockern damit das Substrat locker bleibt und eine gute Drainage sichergestellt ist

Düngung
Nicht düngen

Licht
Sehr heller Standort nötig; bis auf die tropischen Arten auch volle Sonne

Temperatur
Arten aus kalten oder gemäßigten Gebieten:
Diese heimischen Pflanzen sind unseren Aussentemperaturen angepasst. Andere Arten wie die D. filiformis müssen vor starkem Frost geschützt werden. Kalt überwintern.

Subtropische Arten
Können im Sommer im Außenbereich kultivieret werden, kühl aber frostfrei bei 5 - 8°C überwintern

Tropische Arten
Ganzjährig 20°C - 25°C

Giessen
Im Anstauverfahren; in den Ruhephasen weniger giessen

Luftfeuchtigkeit
Ausser bei tropischen Arten keine erhöhte Luftfeuchtigkeit nötig

Vermehrung
Durch Samen und Blatt- oder Wurzelstecklinge

 

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© Jürgen Bernt - Letzte Änderung am 17.06.2008